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             unsere Kandidaten für eine bürgerorientierte Politik in der Burger Gemeindevertretung                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  

 

 

 

unsere Meinung zu den Schwerpunktthemen in unserer Gemeinde:

 

 Unsere Schule


In der letzten Gemeindevertretung fiel die Entscheidung, unseren Schulstandort weiter
aufzuwerten. Die Schule erhält einen neuen in Glas gefassten Eingangsbereich und andere Teile
werden saniert. Mit den sich zügig verändernden Rahmenbedingungen müssen neue Antworten
zur weiteren Attraktivierung unserer Schule gefunden werden. Den Lehrern allein fällt es auf Grund
ihrer Einbindung in den täglichen Schulprozeß schwer neue Wege allein zu beschreiten, da dies
oft ein sehr kraftaufwendiger Prozeß ist. So sind neue Ideen gefragt, die uns von anderen
Schulstandorten besonders abheben. "Schule und örtliche Wirtschaft", "Schule und Reiten" oder
"Handwerk und Zukunft" sind Schlagworte, die bereits umgesetzt werden oder angegangen
werden müssen. Immer wieder wurden wir gefragt, ob die Einrichtung einer privaten Beschulung
möglich wäre. Auch eine solche Option sollte geprüft werden. Ein besonderes Anliegen ist es uns,
eine neue Sporthalle auf den Weg zu bringen. Hier sind eine Reihe offener Fragen zu diskutieren,
die besonders die Finanzierung dieses Projektes betreffen.
"Gemeinsam für Burg" wird sich in der nächsten Wahlperiode hier besonders einbringen.


Bauen und Burg


Bauen hat in Burg und im Burger Außenbereich immer einen hohen Stellenwert genossen. Dies
ergibt sich aus der besonderen Siedlungsstruktur und dem Willen die Höfe weiter zu entwickeln,
dem Tourismus zu öffnen oder rückkehrenden Kindern vorzuhalten. Die für die Höfe angelegten
Hofdatenblätter zeigen sehr scharfe Grenzen, die sich an der vorhandenen Bebauung orientieren.
Immer wieder kommt es bei Bauanträgen zu Überschreitungen der möglichen Bebauungsfenster.
Zukünftig dürfen diese nicht mehr so strikt ausgelegt werden. Vielmehr muß Augenmerk auf eine
geordnete Hofbebauung gelegt werden. Wir konnten feststellen, daß mit der Rückkehr von Kindern
nach Burg oder deren Wunsch auf dem heimatlichen Hof zu wohnen oft keine verfügbaren Flächen
für eine Bebauung gegenüber standen. Hier muß in Zukunft umgedacht werden. Dabei möchte
"Gemeinsam für Burg" einen neuen Weg einschlagen der gleich zwei Problemfelder auflösen
soll. Einmal möchten wir den gewünschten Wohnraum bereit stellen und andererseits neue
Holzhäuser im Außenbereich errichten. Damit kann der Verlust an alter Substanz kompensiert und
das Erscheinungsbild von Burg maßgeblich aufgewertet werden. Wie kann dies geschehen? Die
Gemeindevertretung sollte festlegen was einen typischen Spreewaldhof kennzeichnet. Ist es ein
Dreiseitenhof oder ein Vierseitenhof? Nach Festlegung dieser Prämissen kann beispielsweise auf
einem Zweiseitenhof ein drittes Gebäude errichtet werden. Dieses muß dem kulturhistorischen
Erscheinungsbild der Häuser in der Streusiedlung angepaßt sein. Damit könnten sich die Höfe
erstmals wirklich weiter entwickeln und die nachrückende Generation eine Heimat finden.


Tourismus, der Motor der vieles dreht


Burg gehört zu den großen touristischen Erlebnissen weit über Brandenburg hinaus.
Burg hat sich ein Angebot und eine Infrastruktur zugelegt, die ihres gleichen sucht.
Burg weist einen Naturraum auf den unsere Fliesse, der Wald, die uns umgebende
Kulturlandschaft und die Störche charakterisieren. Durch unsere Ausrichtung auf Tourismus,
Gesundheit und Pflege erreicht uns ein immer noch wachsender Besucherstrom. Die damit
einhergehenden Probleme haben teilweise zu einer Polarisierung zwischen Leistungsträgern, dem
Gast und andererseits den hier lebenden Menschen geführt.Fragen des Verkehrs, der
Übernutzung des Naturraumes und der schwindenden Ruhe fokussieren die erfolgte Entwicklung.
Trotzdem dürfen wir durch diesen Besucherstrom ein Leben führen, daß anderenorts nicht
denkbar ist. Wohlstand ist wohl das richtige Wort, daß diese Entwicklung kennzeichnet. Darum ist
es notwendig, immer wieder eine Neujustierung wichtiger Gesichtspunkte vor zu nehmen.
"Gemeinsam für Burg" hat sich diesem Sachverhalt immer gestellt und versucht Antworten zu
geben, die diesen Prozeß begleiten.
Unser Hauptanliegen muß es sein, auch Tagestouristen einem Kurbeitrag zu unterziehen, um
unser großartiges Angebot zu bewahren. Allein der Brückenbau belastet die Gemeinde mit
Millionen Euro.

                                             

Gemeinsam für Burg  | info@gemeinsam-fuer-burg.de